Informationen zu Rotgold

Rotgold

Rotgold gibt es in verschiedenen Nuancen. Variiert man die Bestandteile, entsteht ein eher sanftes Roségold bis hin zu einem kräftigen Rotgold. Ideal ist die Mischung aus Gelbgold, Silber und Kupfer. Kupfer bringt die rötliche Färbung uns Silber mildert diese etwas ab.

21DIAMONDS QUALITÄT

Unsere Rotgoldmischungen sind so gewählt, dass sie mit dem Hautton sehr gut harmoniert. So besteht unser 375er Rotgold aus 37,5% Feingold, 6,0% Silber, 55,5% Kupfer und 1,0% Zink. 585er Rotgold setzt sich zusammen aus 58,5% Gold, 23,0% Kupfer und 10% Silber. Ein sehr sanftes Rot-, besser gesagt, Rosègold ist unser 750er Rotgold. Es besteht aus 75,0% Gold, 15% Kupfer und 10% Silber.

Über Rotgold

Seit jeher hat das Gold die Menschen in seinen Bann gezogen. Wegen ihm wurden unzählige Kriege geführt, ebenso wie mit ihm oftmals Friede erkauft wurde. Das Rotgold erobert sich mit seinem breiten Spektrum an warmen Farbnuancen einen ganz besonderen Platz im Herzen der Modewelt. Dieses Edelmetall erhält seine Färbung durch Beimischungen von Kupfer und Silber, wobei dies bei hochwertigen Legierungen auch durch Platin oder Palladium ersetzt werden kann. Ebenfalls sehr wertvoll ist das sogenannte "Roségold", das auf Grund seines hohen Feingold-Anteils, dem nur geringe Mengen Kupfer beigemischt wird, nur einen zarten Rotschimmer aufweist. Die Färbung von Rotgold trifft also noch keine Aussage über seinen materiellen Wert. Wissenswertes über Gold (Aurum) Dieses Metall ist den Menschen bereits seit der Steinzeit vertraut, und schon seit 4000 Jahren ist es wirklich entscheident für die Entwicklung ihrer Kultur. Damals wurden im antiken Ägypten Schmelzverfahren entwickelt, die es ermöglichten, viele kleiner Goldfunde zu größeren Gegenständen zu verarbeiten. Das hat seine Verwendungsmöglichkeiten vervielfältigt, denn alles was besonders schön und wertvoll sein sollte, konnte nun aus aus Gold hergestelltwerden. Grabbeigaben, Kultgegenstände, Götterbilder - und natürlich Schmuck. Allerdings wurde das Gold oftmals legiert, also mit anderen Metallen versetzt, weil es in Reinform zu weich und damit unbrauchbar für Gebrauchsgegestände ist. Der Feingoldgehalt dieser Legierungen ist es auch, was ihnen ihre Bezeichnung gibt. Er wird entweder in Prozent angegeben, ein Legierung mit 33,3% Feingold heißt also "333er Gold", oder in Karat. 8 Karat enstpricht 33,3% Feingold 14 karat, 58,5% und 18 Karat 75,5% Feingoldgehalt, wobei die beiden ersteren in der Schmuckherstellung am meisten Verwendung finden.

Ros%c3%a9goldringe

Roségoldringe

Ringe werden meist mit einer symbolischen Botschaft als Geburtstagsgeschenk, Jahrestagsgeschenk oder für den Antrag überreicht. Hierbei ist das Design und das Edelmetall ein Geschmacks- und Budgetfrage. Rotgold war lange Zeit wenig gewählt, inzwischen gilt es als der neue Trend bei Schmuck. Es besitzt eine schöne warme Farbe und ist in verschiedenen Legierungen erhältlich.
Ros%c3%a9goldohrringe

Roségoldohrringe

Rotgoldohrringe gehörten früher sehr lange zu den Schmuck-Klassikern und erleben gerade ihr Comeback. Ob Kreolen, Ohrstecker oder doch lieber üppige Ohrhänger, hängt ganz vom Geschmack ab. Welches Material hingegen dafür ausgewählt wird, bestimmt das Budget. Rotgold gibt es bei uns in drei verschiedenen Legierungen, welche sich alle hervorragend für Ohrringe eignen.
Ros%c3%a9goldketten

Roségoldketten

Für die Herstellung von Ketten benötigt der Goldschmied sehr viel Edelmetall, was natürlich sich im Preis wiederspiegelt. Vergleicht man die Edelmetall-Preise, liegt Silber eindeutig vorne, doch Rotgold besticht dank seiner positiven Eigenschaften wie der Beständigkeit und sehr schönen Farbe.

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